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Der Iberá See ist eins der letzten
Paradiese auf Erden, wo sich die Besucher
Aug in Aug mit Wasserschweinen, Kaimanen,
Sumpfhirschen, Brüllaffen und hunderten
von Vögeln wiederfinden.
In dieser ursprünglichen Landschaft leben
über 350 verschiedene Vogelarten.
Die Esteros del Iberá
sind ein riesiges Sumpfgebiet mit über
60 Seen, in welchem sich die vielfältige
Fauna und Flora
ungebändigt im Schutz des Naturreservats
entwickeln kann. Die Sümpfe
mit über 13'000 km² Fläche
gehören zu den geschützten
Wassersystemen der Erde. Ein Ökosystem
in welchem die wilden Tiere noch die Hauptdarsteller
sind und sich in ihrer Vielfalt und aus nächster
Nähe beobachten lassen.
Vor dem Hintergrund glitzernder Wasser und
farbintensiver Sonnenuntergänge, bekommen
diese Begegnungen im Gedächtnis naturliebender
Besucher für immer einen speziellen Platz.
Kultur
Irupé
Lodge
Spazierfahrten
auf antiken Kutschen, Ausritte hoch
zu Pferd durchs Schilfgras,
von der Zivilisation abgeschnittene
Bauernhöfe und persönlichen
Kontakt zur Kultur
der Provinz Corrientes
geniessen.
Der ideale
Ausgangspunkt um die Iberá
Sümpfe zu besuchen, ist
Colonia Carlos Pellegrini.
Eingangs des 500 Seelen Dorfs liegt
die Irupé Lodge
– benannt nach einer seltenen
einheimischen Wasserpflanze.